Engagement für Tiere: Spendenaktion der Königlichen Majestäten

Donnerstag, 22. Januar 2026

Berichts-Kategorie: Bruderschaften
Bruderschaft: St. Hubertus-Schützengesellschaft-Rhöndorf 1920 e.V.
eingesendet von: Angela Stang

Das Königs­paar Ani­ta und Jür­gen Kuhn von der St. Huber­tus-Schüt­zen­ge­sell­schaft-Rhön­dorf 1920 e.V. ist nicht nur tief in sei­nem Ver­ein ver­wur­zelt, son­dern zeigt auch ein gro­ßes Herz für Tie­re. In ihrem Königs­jahr 2025/26 haben sie eine Hilfs­ak­ti­on für den Gna­den­hof Raya Tie­re in Not e.V. in Asbach (Wes­ter­wald) ins Leben gerufen.

Die­ses Enga­ge­ment trägt dazu bei, not­lei­den­den Tie­ren zu hel­fen. Wäh­rend des Patro­nats­ta­ges der Gesell­schaft im ver­gan­ge­nen Novem­ber, ver­kün­de­ten die Majes­tä­ten ihre Hilfs­ak­ti­on, ver­kauf­ten zu die­sem Zweck Lose für einen Schieß­wett­be­werb und stif­te­ten zudem noch hoch­wer­ti­ge Prei­se. Ins­ge­samt kamen 425 Euro zusam­men. Die­se wur­den Mit­te Janu­ar von einer klei­nen Dele­ga­ti­on der Rhön­dor­fer Schüt­zen  an den Gna­den­hof Raya Tie­re in Not e.V. über­ge­ben. Die­ser wird von Grün­de­rin Karin Jani­schew­ski mit Lei­den­schaft geführt.

Besu­cher wer­den am Tor von einer fröh­li­chen Schar bel­len­der Hun­de begrüßt, wäh­rend Karin Jani­schew­ski beru­hi­gend lächelt und erklärt: „Kei­ne Sor­ge, die bei­ßen nicht.“ Der Gna­den­hof Raya ist ein wun­der­ba­rer Ort, geschaf­fen von einem Freun­des­kreis tier­lie­ber Men­schen, die es sich zur Auf­ga­be gemacht haben, Tie­ren zu hel­fen, die kei­ne Lob­by haben.

Der Ver­ein wur­de 2012/2013 gegrün­det und bie­tet ein siche­res Zuhau­se für nicht mehr gewoll­te Haus- und Nutz­tie­re. Dabei wird kein Unter­schied gemacht, ob die Tie­re aus dem In- oder Aus­land stam­men. In ers­ter Linie küm­mern sich die Betrei­ber um alte und/oder kran­ke Tie­re, die im Tier­heim kei­ne Chan­ce mehr auf ein neu­es Leben haben oder von ihren Besit­zern nicht mehr gewollt wur­den. Karin Jani­schew­ski, ist bereits über 20 Jah­re ehren­amt­lich tätig und hat aus ihrem Hob­by mitt­ler­wei­le einen Full­time-Job gemacht. Die auf­op­fern­de Arbeit, die hier für hilfs­be­dürf­ti­ge Tie­re geleis­tet wird, ist beein­dru­ckend und geht ans Herz.

Aber wie heißt es so schön: Ohne Moos nichts los. Sie brau­chen drin­gend finan­zi­el­le Unter­stüt­zung. Mehr Infor­ma­tio­nen über die Arbeit des Gna­den­hofs und wie man unter­stüt­zen kann, sind auf der Home­page erhält­lich, unter https://www.tierhilfe-mal-anders.de/startseite/gnadenhof-raya/