Ja, ich will – ein sehr kräf­ti­ges Bekennt­nis zum Ehe­glück als Fami­lie von Björn Karow und Ehe­frau Moni 

Nach Bun­des­kö­ni­gin Andrea Rei­prich hat es jetzt auch Bun­des­kö­nig Björn Karow gemacht. Vor zahl­rei­chen Gäs­ten aus allen Schüt­zen­re­gio­nen unse­res Bun­des und einer gro­ßen Fami­li­en­schar gaben sich unser Bun­des­kö­nig des Jah­res 2024/2025 und sei­ne Part­ne­rin Moni in der Pfarr­kir­che Sankt Mariä Heim­su­chung in Her­zo­gen­rath das Jawort. 

Den Grund­stein für die­ses Ehe­glück fand Pfar­rer Heinz Intrau in sei­ner sehr per­sön­li­chen Pre­digt auf das Braut­paar natür­lich bei den Schüt­zen und bei Len­nard, dem Sohn von Ehe­frau Moni. Star­te­te Björn Karow am 14.Septemer 2024 in Riet­berg noch als Sin­gle in das „gro­ße“ Amt des Bun­des­schüt­zen­kö­nigs der BHDS-Fami­lie war es zeit­gleich Ulri­ke Arnold aus Her­zo­gen­rath, die mit dem glei­chen Schieß­ergeb­nis, jedoch einem leicht schlech­te­ren Schuss­bild zeit­gleich zur obers­ten könig­li­chen Reprä­sen­tan­tin des Diö­ze­san­ver­ban­des Aachen aus­ge­ru­fen wurde.

Sie wur­de in der Fol­ge viel­fach auch von Toch­ter Moni und Enkel Len­nard beglei­tet. Und es kam, wie es kom­men muss­te, in den ers­ten Fest­zü­gen beglei­te­te dann die Toch­ter der Aache­ner Diö­ze­san­kö­ni­gin den bis dahin allein auf­tre­ten­den Bun­des­kö­nig, man lern­te sich ken­nen, schät­zen und lie­ben und allen vor­an stell­te sich Sohn Len­nard die Fra­ge, war­um denn die stän­di­ge Pen­de­lei zwi­schen den bei­den über­haupt sein müsse. 

Nach­dem dann auch unter ande­rem Her­mann-Josef Kre­mer, einer der stell­ver­tre­ten­den Diö­ze­san­bun­des­meis­ter des Diö­ze­san­ver­ban­des Aachen die bei­den dann ein­mal gemein­sam auf einen der vie­len Fest­zug­we­ge geschickt hat­te, so Pfar­rer Intrau, war schnell klar, hier bahnt sich eine lie­be­vol­le Part­ner­schaft an. Die besie­gel­ten die Björn und Moni nun mit ihrer kirch­li­chen Trau­ung in Her­zo­gen­rath und einem kräf­ti­gen Bekennt­nis zu ihrer Lie­be und zu einer Gemein­schaft als Familie. 

Vie­le Weg­be­glei­ter aus der Schüt­zen­fa­mi­lie des Bun­des – dies­mal nicht in Schüt­zen­tracht – waren gekom­men, um den Start ins gemein­sa­me Ehe­glück der bei­den per­sön­lich mit­zu­ver­fol­gen und die herz­lichs­ten Glück­wün­sche zu überbringen.

Auch wir wün­schen für die gemein­sa­me Zukunft alles nur erdenk­lich Lie­be und Gute.