Das Pfingstwochenende 2026 bescherte den Liblarern nicht nur ein herrliches Sommerwetter, sondern auch ein farbenfrohes Bezirksschützenfest mit einem tollen Programm.
Wie der stellvertretende Bezirksbundesmeister und gleichzeitig stellvertretende Diözesanbundesmeister Heiko Kleusch bei seiner Begrüßung in der Aula der Gottfried-Kinkel-Realschule erklärte, kamen dabei Tradition, Gemeinschaft und gelebte Werte zum Ausdruck. Neun Schützenvereine aus dem Bezirk trafen zusammen zum „Fest der Begegnung, der Freude und des gegenseitigen Respekts“, so Kleusch. Unterstützt und begleitet von der Erftstädter Bürgermeisterin Carolin Weitzel und der Ortsvorsteherin Petra Dünnwald (beide CDU), versammelte die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1736 e.V. zum Zapfenstreich lokale Karnevals- und Musikvereine, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Schützenverein aus Brühl-Heide – alles Ehrenamtliche, die für Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und Brauchtumspflege stehen.
Ein Highlight reihte sich am Pfingstwochenende auf den nächsten: Standartenübergabe, Zapfenstreich, Salut, Festball, Ehrengedenken, Feldgottesdienst, Platzkonzerte und Festumzüge. Mehrere Hundert Teilnehmende und Gäste feierten, lachten, tanzten und jubelten zusammen und erlebten eine vielfältige und verbindende Tradition, die zurecht als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist.
Ein besonderer Dank von St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Liblar gebührt dabei der Klaus-Geske-Stiftung, die durch ihr Sponsoring musikalische Beiträge sowie Brauchtumspflege großzügig unterstützt.
In festlicher und gleichzeitig spielerischer Atmosphäre wurden mehrere Wettkämpfe ausgeschossen. Mit einer feierlichen Krönung auf der Bühne und der Übergabe von Ketten an die neuen Majestäten fand das Bezirksschützenfest seinen wortwörtlich krönenden Abschluss.
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Schülerprinzessin: Jolina Döhr, Jungschützenprinzessin: Janina Frings, Bürgerkönigin: Magdalena Rogalski, König: Markus Heuser
